Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Mittwoch, 21. April 2010

Will denn niemand einen Craig?

Daniel Craig, alias 007 war natürlich nicht da und hat meinem Gorilla
Fritz auch nicht den Bauch gestreichelt. Das sind nur die verrückten
Phantasien eines Fans.
Aber Mal ehrlich, ist denn hier niemand, der einen Craig für Bienen
haben will??

Berühmter Besuch

Das war der "Vorgänger"Buddha, heute im Gorillahaus-Foyer des Tierparks zu Nürnberg

Warum ein Buddha? Kommentar

Der Gorilla für den Nürnberger Tierpark, ein Auftrag Ende letzten
Jahres hat einen großen Bauch. Aber diesen Bauch durfte ich nicht
für Bienen aushöhlen, da die Holzskulptur für das Foyer des
Gorillahauses bestimmt war. So lag es nahe in "etwas" abgewandelter
Form, aus dem Gorilla ohne Bienen, einen Buddha mit Bienen werden zu
lassen.
Natürlich gefällt mir die Idee schon lange, einen sinnlichen Buddha
für Bienen herauszuhauen. Und wann ich ganz ehrlich bin, so ist der
lachende Buddha gar kein Buddha sondern ein Nachfolger des
historischen Buddhas, den die Asiaten heute ebenso verehren. Und in
den doch eher mageren, oder zumindest nicht dicken Siddharta passt
kein Bienenvolk.

Herzlich,
Birgit Maria Jönsson

NEU: das Tagebuch einer
Figurenbeutenschnitzerin unter: www.figurenbeuten.de

www.figurenbeute.de
www.beutenkunst.de
www.bienen-in-der-stadt.de

Warum ein Buddha?

5. Tag Lachender Buddha

Der Schnitzaltar neben meinem Arbeitsplatz ist eingerichtet. Eine
vertrocknete Mistel, ein verbogener Nagel, 2 Bilder von meiner
Idealvorstellung, das Tonmodell auf der Drehscheibe, und im
Reklamformat die Lehren des Buddha. Leider bin ich noch beim Vorwort
hängen geblieben, da es eine direkte Arbeitsanleitung für mich
enthält:
"Unendlich viele Bildhauer und Maler haben den in heiterer
weltüberlegener Ruhe dasitzenden Asketen dargestellt, als ein Symbol
des friedvollen, ganz in sich selbst gegründeten Menschen,..."
Ja, so soll es sein. Konkret, heißt das,
jetzt geht es ans Eingemachte.

Die Wetterlage ist gut, trotz Sonne ist es angenehm kühl in meinen 16-
lagigen Schnitzschutzanzug. Die Bienen fliegen gegen den Wind an und
landen Pollenbestäubt am Saum von Marilyns Kleid.
Die Messwerkzeuge liegen bereit. 2 Messkluppen, 1 Winkel, 1 Metterstab.
Der Kopf des Modells 5cm tief, 4,7cm breit. Diese Mase mal 10 und ich
bin bei meinem StammholzKopf.


Herzlich,
Birgit Maria Jönsson

NEU: das Tagebuch einer
Figurenbeutenschnitzerin unter: www.figurenbeuten.de

www.figurenbeute.de
www.beutenkunst.de
www.bienen-in-der-stadt.de

Mein Schnitzaltar

Dienstag, 20. April 2010

Die Bienen unter Marilyns Rockzipfel fliegen!

"Feilgenau"

4.Tag Lachender Buddha
Hallo aus meiner Open-Air Werkstatt in Buchschwabach
Ohne wirklich Werbung für die Firma Stihl machen zu wollen, (sie tun
herzlich wenig für uns Minderheit der Holzbildhauer)mein
Handfeilgerät "Feilgenau" ist eine Schau.
Die Kette von meiner Stihl 220 ist schon wieder stumpf. Hier fliegt
ständig feiner Steinstaub an den Stamm und nach 3 "Anwendungen" muß
die Kette wieder unter die Feile.
Das Wetter ist gut, die Bienen von Marilyn fliegen!
Herzlich,
Birgit Maria Jönsson

4. Tag, Buddha