Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Samstag, 24. Juli 2010

Restaurierung Figurenbeute Schwiegerelternpaar

Tatort Passau
Vor dem Haus der Schwiegereltern hat der Münchner Auftraggeber vor
einigen Jahren die Eltern seiner Frau von mir portraitieren lassen.
Glücklicherweise hat er ein Dach anfertigen lassen, so sind Farben
noch gut erhalten aber einige Risse müssen verartztet werden.
Ich werde berichten.
Eure Schnitzerin für Bienen on Tour.

Donnerstag, 22. Juli 2010

Bannkorb

Für einen Schnitzkurs Ende August im Schloss Almoshof besuche ich den
Bannkorb mit Schreckgesicht. Er steht inmitten von Schulvölkern an der
Rudolf-Steiner-Schule in Nürnberg. In dem Schnitzkurs schnitzen wir in
Lindenstammholz (10 Jahre abgelagert) Bannkorbmasken.
Um den Kurs am lebenden Beispiel zu begleiten ziehe ich diesen
Bannkorb ins Schloss Almoshof um.

Dienstag, 20. Juli 2010

Und von Hinten...

...total zerschnitten, bis in den Kern; bis ins Mark sozusagen.
Die Schwitzerin aus Buchschwabach

Der Lachende Buddha

Naja, so langsam!

Montag, 19. Juli 2010

Budhha

Der Heilige Schrein
Dort, wo später die Bienen ihr Zuhause finden.

Buddha

Weiter geht es mit meinem Luxusprojekt Buddha.
Aber erst muß die Kette geschärft werden. Von Hinten muß er
unbedingt aufgeschnitten werden um dem Holz die Spannung zu nehmen. An
der Nasenwurzel liegt der Kern und zerreißt mir das ganze Gesicht.
In die Puschen!