Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Mittwoch, 25. August 2010

Schnitzkurs Bannmasken


Figurenbeuten, Bannkorbmasken,
sie gehören alle zu der Tradition und Volkskunst der Imker.
Hier zwei Bannkorbmasken, die sich sehen lassen können.
Der "Lausbua" mit Flugloch unter der Zunge, und ein antikes Schreckgesicht sind nach Frankfurt a. M. gegangen.

Außerdem läuft der Count down zum Schnitzkurs für Schreckgesichter, in Schloß Almoshof bei Nürnberg. Wer den Dieben und anderem unrechten Gesindel das Fürchten lernen will, schnitzt sich sein Schreckgesicht. Gleich, ob an der Haustür oder am Bienenkorb, das Böse muß vom Leib gehalten werden. Frei nach dem Motto: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
Eure Schnitzerin für Bienen