Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Montag, 29. August 2011

Ins Archiv geschaut VI, Figurenbeute J.W.von Goethe

Nach etwa 2 Wochen Schnitzarbeit vor Puplikum im Garten des Deutschen Bienenmuseums zu Weimar  ist die Figurenbeute Goethe soweit, daß sie an den Aufstellungsort im Museumshof gebracht wird. Ein alter Leiterwagen wird aus der Scheune geholt und der Museumsleiter Herr R. HERB und seine Mitarbeiter packen an.
Nach der Aufstellung, mit Blick des Goethe in Richtung seines Gartenhauses im Schloßpark an der Ilm bemale ich die Skulptur für Bienen mit Naturlasuren, geruchsneutral und für Bienenbeuten geeignet.
Hier, im letzten Bild, Herr HERB (in Imkertracht) ein Jahr später, im März 2000 vor geöffneter Beute. Die zwei Flügeltüren öffnen den immensen Raum zu den Bienen.  Durch die Scheiben sind die langgezogenen Wabenlappen zu sehen.

J. W. von Goethe lebt!

Sehen Sie im folgenden, von unten nach oben, die Geschichte dieser Figurenbeute
Ihre Werkstatt für Figurenbeuten auf Spurensuche
Birgit Maria Jönsson