Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Samstag, 28. Mai 2011

living Buddha, der Buddha mit Bienen


Momentaufnahme einer glücklichen Verbindung
Buddha und seine Bienen, Flugloch Bauchnabel,
am Nabel zur Welt der Bienen.
Profifoto von Fotograf Rudolf Ott
Sculptured beehives
ruches figures
Figurenbeuten von Birgit Maria Jönsson
since 1992

Donnerstag, 26. Mai 2011

Pressetext von 'De Immen' zur Figurenbeute Skarabäus

Einzug geglückt Figurenbeute im AW-Erle von Bienenschwarm besiedelt

Sie gilt bereits als das Erkennungszeichen des AWR-Wissens- und Erlebniszentrums zur Kreislaufwirtschaft in Borgstedt (AW-Erle): Mit ihren kunstvollen Schnitzereien und der prächtigen Farbgebung ist die drei Meter hohe und aus einem 200 Jahre alten Eichenstamm gefertigte Figurenbeute der Holzbildhauerin Birgit Jönsson ein richtiger Hingucker. Beuten - so nennt man die künstlichen Behausungen für Honigbienen - gibt es in vielerlei Form und Größe.

Die Beute auf dem Gelände der Abfallwirtschaft Rendsburg-Eckernförde (AWR) kommt den ursprünglichen Behausungen der Honigbienen recht nahe. Denn diese lebten einst und - wo es die Struktur der Wälder zulässt - auch heute noch in hohlen Baumstämmen. „Anders als bei der so genannten Magazinimkerei, wo die Bienen ihre Waben auf rechteckigen vorgefertigten Rähmchen bauen, erleben wir hier die Bienen beim Bau von Naturwaben“, freut sich der Imker Thorsten Liliental. Als 1. Vorsitzender des norddeutschen Imkervereins für wesensgemäße Bienenhaltung „De Immen“ legt er sehr großen Wert darauf, dass die Bienen ihre wunderschönen Waben vollkommen selbständig bauen. An diesem Punkt treffen sich De Immen e.V. und AW-Erle: Die Kernthemen des Wissens- und Erlebniszentrums „Kreislaufführung von Rohstoffen“ und “Verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen“ passen gut zu der ursprünglichen Lebensweise der Honigbiene. Daher habe sein Verein auch gern zugesagt, als die AWR De Immen die Patenschaft für die Figurenbeute angeboten hat, so der begeisterte Imker.

Was liegt da näher, als die Beute auch auf wesensgemäße Art zu besetzen: Am vergangenen Sonntag ließen die AWR und De Immen bei herrlichem Wetter einen Bienenschwarm in die Kunsthöhle einziehen. „Es ist zutiefst beglückend, wenn man zusehen darf, wie Tausende von Bienen samt ihrer Königin in solch eine Behausung einwandern. Das erinnert fast an eine Prozession“, schwärmt Clas Lehmann, Mitarbeiter der AWR. Zuhause auf seinem Grundstück in Todenbüttel war zwei Tage zuvor der Schwarm „gefallen“. Seelenruhig und sorgfältig manövrierten die Imker den ca. 2 kg schweren Schwarm aus der Schwarmkiste an die hintere Öffnung der Figurenbeute, von wo der Schwarm dann langsam in die bereits mit Honig und Wachsstreifen vorbereitete Beute einzog. Nach gut einer halben Stunde war der Umzug geschafft, das Bienenhaus konnte wieder geschlossen werden. Kurz darauf war die Luft erfüllt vom Summen hunderter Honigbienen, die rund um das Einflugloch an der Vorderseite der Beute ihre neue Heimat erkundeten.

„Damit sich der Schwarm gut einleben kann, benötigt er die nächsten Wochen noch unsere Unterstützung in Form von Honig“, erläutert Hans Drews. Der langjährige Hobbyimker aus Alt Duvenstedt war ebenfalls Teil des „Umzugsmannschaft“. Die alte Königin habe mit dem Schwarm nur eine begrenzte Energiereserve im „Gepäck“. Das neue Volk benötige nun viel Kraft, um möglichst schnell die alte Volksstärke wieder zu erreichen. Wenn sich der Bienenschwarm gut entwickelt und reichlich Nahrung in der Umgebung findet, können die Schulklassen, die AW-Erle besuchen, bereits im Sommer leckeren Naturwabenhonig naschen.

Verantwortlich und Ansprechpartner:

De Immen e.V. Thorsten Liliental Zum Storchenhof 1 24367 Osterby

T: 04351 – 883 861 M: info@de-immen.de

Besetzung Skarabäus Rendsburg


Hero of the day: Thorsten Liliental, 1. Vorsitzender vom Imkerverein 'De Immen'
DANKE. Der Schwarm hat ein neues Zuhause. Hier werden die restlichen Bienen von der Magazinbeute gestreichelt. Die Gänsefeder ist dafür hervorragend geeignet, um keine Biene in Bedrängnis zu bringen. Der Imker Herr Liliental kommt dabei ganz ohne Schutzkleidung aus. Die braven Immen!
Aus dem Norden, live für Sie
www.de-immen.de

Schwarmzeit



Wieder ein Schwarm! Grund für große Freude! Der Skarabäus sacer, alias Dungbeetle in Rendsburg ist besetzt. Hier am Flugloch kurz nach dem Einschlagen des Schwarmes. Aus der Dungkugel, die der Mistkäfer, 'sorry' rollt kommen die neuen Bewohner gequollen.
Während bei uns in Bayern die Schwarmzeit größtenteils vorüber ist, sind sie in Norddeutschland aufgrund der Dürre mitten drin.
Photo vom Verein 'De Immen'

Sonntag, 22. Mai 2011

Gold-Bienen


Die Bienen am Bauchnabel des Buddhas waren trotz Gewitterstimmung goldrichtig.
Bienenhäuser zum Schwärmen

BR ist dabei, Einweihung Buddha für Bienen


Frau Julia DEMEL vom Bayerischen Fernsehen stand unter verschärften Bedingungen beim Drehen mit den Bienen. Sie hat durch die Imkerhaube gefilmt.
Wimpashof bei der Einweihung des Lachenden Buddhas für Bienen.