Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Freitag, 31. August 2012

Honigbad, Honigladen geöffnet, 1. Sep. 2012, ab 17h

Diese Biene mußte ich aus einem Honigtopf (Hinweis an die Seuchenschutzbeauftragten: es war einheimischer Honig! ) retten. Sie wird nun Stunden brauchen um wieder flugfähig zu sein. 
Damit Ihnen nicht ähnliches zustößt sind wir morgen, am Samstag den 1. Sep. wieder in unserem Honigladen und passen genau auf, daß Sie nicht baden gehen. Honig aus aller Welt steht dort zum probieren bereit. 
Anlaß für die Öffnung ist eine Imkergruppe aus Freising. Sie kommen, um das Zeidelmuseum und meine Werkstatt für Figurenbeuten zu besuchen.
Auch Sie sind herzlich eingeladen Buchweizenhonig aus der Eifel, Salbeihonig aus Kroatien oder russischen Honig (Sorte konnte noch nicht entziffert werden) und viele mehr zu probieren. Für die Honigprobe liegt ein Notizblatt bereit, auf dem Sie Ihre Geschmacksnote eintragen können. 
Kein Verkauf!
Obere Schmiedgasse 54, 90403 Nürnberg
Ein Projekt der Werkstatt für Figurenbeuten zur Erforschung der menschlichen Schwarmintelligenz.
Auf einer GoogleMap können Sie die verschiedenen Herkunftsorte ansehen unter:
http://goo.gl/maps/Bcr45