Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Donnerstag, 30. August 2012

Jubiläum 20 Jahre Figurenbeutenwerkstatt

4. August 2012
Hier der Auftakt für den Zeidlarius Norimbergensis im Bürgermeistergarten auf dem Neutorzwinger 
Von rechts nach links:
Herr Walter Lukas, vom Zeidlerverein Kloster Pillenreuth,
Herr André Winkel, Geschäftsführer der Kreisgruppe Nürnberg-Stadt, vom Bund Naturschutz,
Frau Hiltrud Goedelmann vom Umweltreferat Nürnberg
 Bürgermeister Horst Förther
Herr Bernd Aechtner vom Zeidelverein Nürnberg, hier in Zeidlertracht mit Armbrust
Herr Michael Kaiser, Historiker der Stadt Nürnberg,
Herr Ferdinand Drexler, 1. Vorsitzender des Landesverbandes bayerischer Imker mit dem Zeidlermännchen,
und ich, die glückliche Jubilantin
An alle einen herzlichen Dank, für ein gelungenes Fest.