Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Dienstag, 16. Oktober 2012

Imker, Bienen und die Radioästhesie

Juhuuu, der 1. Imker ist da. Um ehrlich zu sein, der 2., denn beim Anstich des Hopfenpflückers war auch schon ein Imker kurz da. Beiden gemein ist, dass sie Beide aus der wesensgemässen Bienenhaltung kommen. Herr Michael Alletsee (hier im Bild) ist gleichzeitig Radioästhet, d.h . er kann mit den Händen Wasseradern fühlen (paranormale Strahlenfühligkeit) und Orte erhöhter Schwarmbeliebtheit finden. Das ist für den richtigen Standort der Figurenbeuten von grosser Bedeutung. Herr Alletsee hat auch herausgefunden, dass Schwärme gerne Beuten ab 2m Höhe anfliegen. Kein Wunder also, dass bisher etwa die Hälfte aller Figurenbeuten aus meiner Werkstatt sich von selbst besetzt haben.
Werkstatt in guten Händen
Vor Ort in Lonnerstadt