Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Sonntag, 11. November 2012

Dieser Baum birgt Bienen

"Kunst kommt nicht von Können sondern von Müssen" 
Ich muß Bäume für Bienen aushöhlen. Warum auch noch eine Skulptur daraus schnitzen?
Hier zitiere ich gerne eine sehr treffende Analyse, des Historikers Matthias Lehnherr, der im Standartwerk: Der Schweizerische Bienenvater schrieb:
"Sie (Figurenbeuten a.d.A.) sind künstlerischer Ausdruck der Sehnsucht des Menschen nach der gelebten Harmonie des Bienenvolkes. Der Mensch begibt sich auf den Bienenweg: Er möchte sich die Heilkraft und Weisheit des Honigs einverleiben sowie geistig und körperlich fruchtbar sein, wie das Bienenvolk"(Bd.5, Zürich 2001)

Und so schnitzte ich aus dem Stamm eine Bienenwohnung und gab ihm die Form eines Paares. Die Kunden haben einen Bund fürs Leben geschlossen und wollen diesen mit dem weisen Volk der Bienen besiegeln. Und so schwebt DAS PAAR am Ammersee seinem neuen Zuhause entgegen.

Ihre Werkstatt für Figurenbeuten