Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Montag, 19. November 2012

Mobile Werkstatt für Figurenbeuten live vor Ort in Lonnerstadt; mit Schnitzen für Jugendliche, Kree, und Kerzengiesse


Neben der Entstehung des Hopfenpflücker für Bienen sind auch die Jugendlichen von Lonnerstadt zu einem Tag Schnitzen eingeladen. Am 1. Dez. haben wir uns die Biene als 3. wichtigstes Nutztier vorgenommen. Dazu schnitzen wir einen Druckstock, hier in der Wöhrlein-Scheune. Am 2. Dez. wird es weihnachtlich in Lonnerstadt. Ab 14h wärmt hier der Adventsmarkt die Herzen und die Werkstatt ist mit Kerzengiessen  dabei. Davor werde ich mir beim gemeinschaftlichen Rindfleischessen  im Hausmann noch den frisch geernteten Kree schmecken lassen. (Nach dem Kampf mit dem Karpfen auf dem Teller, eine willkommene Abwechslung hier im Aischgrund)
Die Entstehung, auch dieser Figurenbeute ist eingebettet in einen örtlich/sozialen Kontext mit Mehrwert.
Ihre Werkstatt für Bienen vor Ort