Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Donnerstag, 15. November 2012

Tatwaffe für das Flugloch der Bienen




Die schöne Makita vom Herrn Kaiser. Das Flugloch soll weit oben sein, (die Bienen mögen es am liebsten über 2m), das Flugloch muss klein genug sein gegen Räuberei, und groß genug für einen fliessenden Verkehr des Volkes, es darf nicht reinregnen und es muss an einer Stelle der Figur sein, die Sinn macht. Dort wo sich das Innenleben des Hopfenpflückers zeigt. Dort wo Leben ist. Früher im Hosenschlitz (ein Hoch auf die Fruchtbarkeit!), heute in der Pfeife. Im Sinne von: "can you blow my whistle baby, whistle baby" wie es zur Zeit gesungen wird...
Werkstatt nahe am Flugloch


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
Alle Figurenbeuten auf GoogleMap unter: