Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Montag, 3. Dezember 2012

Die Biene als Nutztier 3. Ranges

Nach Rind und Schwein kommt die Biene, dann das Geflügel, betrachten wir den landwirtschaftlichen Ertrag. Dieses Relief ist das Ergebnis der Schnitzarbeit, welche die Lonnerstädter Jugend am Samstag geleistet hat. Die Bohle dient als Druckstock für die Fahnen (wie u. beschrieben). Mit der Signatur eines jeden Schnitzers/in wird die Tafel auch im Hopfengarten aufgestellt. Die Biene haben wir positiv gelassen (Rind, Schwein, und Hahn sind negativ herausgeschnitzt), um sie noch einmal hervorzuheben.
Werkstatt für Figurenbeuten vor Ort in Lonnerstadt