Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Samstag, 29. Dezember 2012

Ein Zeidler für Nürnbergs Bienen


Seit 15 Jahren darf ich mich als glückliche Bürgerin der Stadt Nürnberg wähnen. Vor 20 Jahren, als ich meine 1. Figurenbeute in den Südhängen über Oberammergau schnitzte begann mein Beruf als Figurenbeutenschnitzerin mit dem Zeidlermännchen. Der Oberammergauer Schreiner und Imker Herr Köpf stellte die Zeidlerfiguren für den Nürnberger Zeidlerverein her. Er vermittelte mir meinen 1. Auftrag in Nürnberg, den Zoobären. Später zog ich dann selbst nach Nürnberg, wo mir ein John Zeidler von der Stadt Nürnberg zu einer Werkstatt verhalf. Die Stadt Nürnberg ist mit einer reichen Tradition der Zeidlerei verbunden. Für all die Jahre, da ich hier meinen Beruf gut entwickeln konnte möchte ich der Stadt der Zeidler etwas, zu meinem Werkstattjubiläum zurück geben: den Zeidlarius Norimbergensis als Heimat für Bienen.