Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Sonntag, 23. Dezember 2012

Maria mit Kind für Bienen, Offenbarung an Birgitta von Schweden

Die Hand auf dem Herzen der Mutter, darunter das Flugloch der Bienen. Sie sprudeln aus dem Herzen der Muttergottes, denn:
"In Wahrheit war ich ein Bienenkorb, als die hochgelobte Biene, der Sohn Gottes, vom höchsten Himmel sich niederlassend, in meinem Schoß Einkehr fand" Dies offenbarte Maria der Ordensgründerin Birgitta von Schweden (1302-1373) Als meine Namenspatronin ist die Maria mit Kind als Bienenstock zu meinem Wahrzeichen geworden.  «In der christlichen Kunst des Mittelalters wurde so der Bienenkorb Symbol für Maria, die in sich "alles Süße" d.h. Jesus, barg.» (aus: Geschenk der Götter, Ausstellungskatalog, Herausgeber Landkreis Neu-Ulm, 1995)
Die Werkstatt für Figurenbeuten wünscht Ihnen eine 'süße' Weihnacht, mit der Hand auf dem Herzen und im Herzen unsere Bienen.
Figurenbeute Maria mit Kind, Balingen 2008