Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Samstag, 27. Oktober 2012

Raum für Bienen


Im wildromantischen Lonnerstadt, bei Schneegestöber, geschützt in meiner historischen Scheune entsteht der Hopfenpflücker. Seinen Korb voller güldener Hopfendolden geschultert, definiert sich langsam der Raum für die Bienen: 90x40x30 cm, genug Platz für mein 3-Raum-System, welches ich extra für Figurenbeuten entwickelt habe. 




Freitag, 26. Oktober 2012

Brot, Bienen und Chronik der Loschedder

In Lonnerstadt beim Hopfenpflücker für Bienen passieren die wundersamsten Dinge. Wo Hopfen und Malz einst verbraut wurden wächst mir ein Leib Brot zu, gebacken vom Nachbarn im histor. Holzofen. Die seitenschwere Chronik des Ortes, mit einem Bild vom "Hopfenblouten" hat er auch mitgebracht. Alexia Fischer von der LAG Aischgrund ist bei diesen wichtigen Erwignissen auch mit dabei. Weiter geht es zu einem Treffen mit Andreas Frh. von Richthofen bei dem Bienenvolk im Bauch des Martin Bauer. ERH-TV plant eine Reportage zum Projekt: Figurenbeuten auf dem Kräuter-Rundweg. Die Bienen haben sich schon in die Winterteaube zusammengezogen, wie durch die Glasscheibe zu sehen ist.






Bienen, Kühe, Elektrosmog, ... immer noch eine Ansichtssache?

Elektrosmog: Leiden Kühe und sterben Bienen? - schweizerbauer.ch
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_30791.html


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
Mobil 0171 4170 591
Jeden Tag aktuell unter:
Alle Figurenbeuten auf GoogleMap unter:

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Ferguson, Günther, und ich beim Hopfenpflücker für Bienen

Arbeitsphoto von vor Ort 
Made by Bernd W.



Das sind Figurenbeuten, Skulpturen für Bienen

Die Bienen im Herzen; Ausflug Ausschnitt. Hier die Herzogin Eléonore d'Olbreuse, die ich für den fanzösischen Garten in Celle geschnitzt habe... Und natürlich für die Bienen. Bei den Horrormeldungen dieser Tage, die Bienen betreffend sollen diese Skulpturen die Freude an diesem kleinen Bestäuber ausdrücken. Die Herzogin bietet einem ganzen Volk Schutz unter ihrem grossen Rock. Unter den Rock geschlüpft; Figurenbeuten von der Bildhauerin für Bienen. Besuchen Sie auch meine Hauptseite unter:
www.figurenbeute.de

Dienstag, 23. Oktober 2012

Biodiversitätstreffen, wird es 'Nürnberg summt' geben?

Das Umweltreferat Nürnberg organisiert ein Biodiversitätstreffen zu dem verschiedene Verbände und Initiativen geladen sind. Heute sind viele Imker dabei. Grund ist ein Vortrag von Cornelis Hemmer, der zusammen mit seiner Frau Dr. Corinna Hölzer 'Berlin summt' ins Leben gerufen hat. Nach Frankfurt und München steht nun zu Diskussion, ob auch 'Nürnberg summt'. Tatsächlich ist es so, dass wir 500 Bienenvölker in der Stadt haben und Nürnberg auf eine reich Tradition der Zeidlerei zurück blicken darf. Nürnberg hat hier viel zu bieten. Zur Debatte steht, ob wir das unter dem Label: Nürnberg summt abrufen?
"Wir lassen uns nichts überstülpen" mit dieser Einstellung, hat auch schon der Berliner Stadionsitze-Künstler seine Erfahrungen machen dürfen, als er den Schönen Brunnen mit einem Turm von Stadionsitzen einkleidete. Bürgerkrieg ähnliche Zustände hatte diese Kunstaktion in der Bevölkerung ausgelöst. Nürnberg ist ein gebranntes Kind, aus der Geschichte will gelernt sein. Vorbehalte kommen hoch, die Biene vor den Karren zu spannen. Während die Einen sie zur Botschafterin ernennen, schätzen die Anderen sie als Indikatoren der Stadtluft und -kultur. Das Team aus Berlin hat es nicht leicht. Die kleine Skizze von Frau Hiltrud Gödelmann, (Umweltreferat und Organisatorin/ Moderatorin des Biodiversitätstreffens) am Rande ihrer Notizen zeigt ihr Herz für das Thema.
Werkstatt im Warmen