Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Samstag, 8. Dezember 2012

Almoshofer Weihnachtsmarkt, Eröffnung

Almoshofer Weihnachtsmarkt, heisser Met und Kerzenziehen mit der Werkstatt

Frohe Adventszeit!!!!
Schloss Almoshof, heute von 13-19h
Sonntag 9.12. kommt das Nürnberger Christkind ca. 14h

Dienstag, 4. Dezember 2012

Das ist er, der Zeidlarius Norimbergensis

Wie schön er ist! Der Waldimker aus dem Nürnberger Reichswald. Das ist meine Vorlage für den Zeidler für Bienen, wie er bald im Bürgermeistergarten in Nürnberg entsteht. Keine leichte Übung, dieses zierliche Männchen aus dem 14. Jahrhundert. Die Armbrust in den Stamm zu bekommen wird einiger Kunst bedürfen. Vielleicht sogar, eines Kunstgriffs. Zuerst werde ich mir ein Tonmodell mit dem Maßstab 1:10 vom Zeidlarius gönnen. Im Bauch, sind wie immer die Bienen vorgesehen. Mit den Armen und dem Gewand könnte das genügend Raum geben. Ein Projekt für Nürnberg, zu meinem 20 Jährigen Jubiläum.
Werkstatt für Figurenbeuten

Projekt Zeidlarius für Nürnberg

So steht er nun da, der Stamm für den Zeidler für Bienen auf dem Nürnberger Burgzwinger. Hier im folgenden einige Schritte dort hin, bevor jetzt im Dezember die Schnitzarbeit beginnt.

Einweihung Zeidlarius Norimbergensis

Hier noch einmal zur Erinnerung alles was bisher stattfand, um die Figurenbeute des Zeidlarius auf den Weg zu bringen. Wie gesagt, geschnitzt wird jetzt in den Wintermonaten im Burgzwinger am Hallertor. Sie sind herzlich eingeladen mir über die Schulter zu schauen.
V.l. ich, 1. Vorsitzender vom Bayerischen Imkerverband, Herr Kaiser (Stadt Nürnberg), Herr Ächtner in der Zeidlertracht mit Armbrust vom Zeidlerverein Nürnberg/Feucht, 2. Bürgermeister von Nürnberg Herr Förther, Frau Hiltrud Goedelmann, Herr André Winkel, und Herr Lukas (s.w.u.)


 


Das Team für den Zeidlarius Norimbergensis

Um eine Figurenbeute auf dem historischen Zwinger zur Nürnberger Burg aufstellen zu dürfen bedarf es eines starken Teams:
Hier Frau Hiltrud Goedelmann vom Umweltreferat, Herr André Winkel vom Bund Naturschutz, und Herr Lukas, vom Imkerverein Kloster Pillenreuth der die Pflege des Volkes ab nächsten Jahres übernimmt. Das Photo entstand im Juli am Ort vor der Aufstellung des Stammes.


 


Fällen des Stammes für den Zeidlarius Norimbergensis

Auch Zimmermann Gehring hat seine Arbeit für dieses Jubiläums-Projekt meiner Werkstatt gespendet. DANKE!

 


Der Stamm für den Zeidlarius Norimbergensis

Hier steht der Eichenstamm für die Figurenbeute noch vor Ort bei Imker Ammon. Er hat ihn für das Projekt gestiftet. Danke nochmals!!


 


Rohling Zeidlarius Norimbergensis

Hier schwebt der Stamm für die Figurenbeute des Zeidlers 10m über die Stadtmauer von Nürnberg in den Bürgermeistergarten. Schnitzen werde ich ihn jetzt, ab Mitte Dez. 2012 bis Ende Januar 2013 vor Ort.
Ihre Werkstatt für Liebhaberbeuten

 


Montag, 3. Dezember 2012

Die Biene als Nutztier 3. Ranges

Nach Rind und Schwein kommt die Biene, dann das Geflügel, betrachten wir den landwirtschaftlichen Ertrag. Dieses Relief ist das Ergebnis der Schnitzarbeit, welche die Lonnerstädter Jugend am Samstag geleistet hat. Die Bohle dient als Druckstock für die Fahnen (wie u. beschrieben). Mit der Signatur eines jeden Schnitzers/in wird die Tafel auch im Hopfengarten aufgestellt. Die Biene haben wir positiv gelassen (Rind, Schwein, und Hahn sind negativ herausgeschnitzt), um sie noch einmal hervorzuheben.
Werkstatt für Figurenbeuten vor Ort in Lonnerstadt

Schnitzen mit Jugendlichen in Lonnerstadt

Neben dem Hopfenpflücker für Bienen haben wir unsere Schnitzbank aufgestellt. Thema ist die Biene als 3. wichtigstes Nutztier. Hier noch einmal ein Blick in die fröhliche Schnitzer-Runde mit der Projektleiterin Alexia Fischer von der LAG Aischgrund, rechts am Ende des Tisches. Es entsteht ein Druckstock, der als Grundlage für Fahnen dient, die später im Hopfengarten neben der Figurenbeute des Hopfenpflückers aufgehängt werden; siehe Miniaturausführung, Werkstatt vor Ort in Lonnerstadt
Weiter im Bild: v.v.l., Moritz, Stefan, Christoph und Konstantin;  fleißige Schnitzer 5 Std. am Stück, bravo!!


 

Sonntag, 2. Dezember 2012

Adventsmarkt in Lonnerstadt, die Werkstatt ist dabei

Mit Kerzengiessen und Metausschank. Auch heute kommen noch einmal viele Lonnerstädter vorbei, um sich über den Hopfenpflücker zu informieren. Wie kommen die Bienen dort rein? Wo wird er aufgestellt? Was passiert als nächstes? Ich bin begeistert vom Interesse. Die Kinder ziehen Kerzen; mit dem alten Getränk der Germanen haben es die Lonnerstädter allerdings nicht so. "Na, der schmeckt mir ned" der Met, so eine Nachbarin, ganz ehrlich. Tja, es geht ja auch in erster Linie um den Hopfen, in Lonnerstadt.

Auftrag: Rindfleischessen


Auch das traditionelle Rindfleischessen in Lonnerstadt gehört zum Auftag: mmmmm
Dazu wird "rauer" (roher) und warmer Kree ( Meerrettich) gereicht, der hier in Lonnerstadt seit Wochen geerntet wird. Werkstatt vor Ort


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
Mobil 01714170591
Jeden Tag aktuell unter:
Alle Figurenbeuten auf GoogleMap unter: