Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Donnerstag, 3. Januar 2013

Beginn der Schnitzarbeiten am Zeidlarius Norimbergensis


Zu dritt rücken wir dem Splint des Eichenstammes zu leibe. Der ganze Tag ist der sogenannten 1. Tuchfühlung mit der Tonne Holz gewidmet. Zwei Kettensägen und ein Beil sind im Einsatz. Der Tanz um den Stamm beginnt. Frank und Hanjo sind einsame Spitze. Verschwitzt in Schnitzschutzkleidung fiebern wir dem heissen Bad entgegen.
Werkstatt für Figurenbeuten mit tatkräftiger Unterstützung.
Morgen wieder von 11-15h auf dem Neutorzwinger in Nürnberg. Sie sind herzlich eingeladen! Eingang Hallertor


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
Mobil 01714170591
Jeden Tag aktuell unter:
Alle Figurenbeuten auf GoogleMap unter: