Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Dienstag, 23. April 2013

Auftakt der Figurenbeute von Kurfürst Albrecht Achilles für Neustadt an der Aisch.

Bürgermeister Klaus Meier verschafft sich einen ersten Eindruck vom Baum für Bienen vor Ort. (1.v.l.) Herr Kellner vom Neustädter Lions Club gibt seine finanzielle Zusage zur Projektcofinanzierung. (2.v.l) Herr Heinlein, wichtigster Koordinator aus dem Neustädter Rathaus ist auch am Start. (3.v.l) Zur Dokumentation dieses histor. Treffens ist der Journalist Herr Munzinger von der NN mit seinem Notizblock dabei.
Gleich nebenan jäten die Kinder von der Schulgarten AG und zeigen ihrer Lehrerin, was sich so alles von selbst angesät hat. Das gut bestückte Wildbienenhaus im Schulgarten summt in der Sonne.
Im Innenhof des alten Schlosses steht Markgräfin und Kurfürstin Anna (1437-1512) 2. Frau von Markgrafen Albrecht Achilles. Diesen schnitze ich in den nächsten 2 Monaten hinter dem alten Schloss aus dem Eichenstamm (s. Bild o.l.).