Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Mittwoch, 24. April 2013

Quellensammlung zur Figurenbeute Markgraf Albrecht Achilles für Neustadt a. d. Aisch


Um ein Tonmodell für diese neue figürliche Bienenwohnung zu erarbeiten fahre ich an die Orte des Geschehens. In Markt Erlbach ist das ältest erhaltene Stadtwappen von Neustadt a. d. Aisch zu finden: in der St. Kilian Kirche in einem Kirchenfenster mit dem "Brackenhelm". Die Bracke war ein Jagdhund, den der Markgraf Albrecht Achilles gerne zu Jagd mitnahm. Er sollte in irgendeiner Form in der Figurenbeute auftauchen. Im Markgrafenmuseum zu Ansbach lasse ich mir die Rüstungen gefallen. Und schliesslich in der St. Gumbertus Kirche in Ansbach gibt es die älteste Darstellung von Albrecht Achilles, auf dem von ihm gestifteten Marienaltar. Die Liebesbriefe an seine Gemahlin Anna runden die Nachforschungen für diese 3m hohe Eichenskulptur für Bienen ab.
Werkstatt auf Spurensuche


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
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