Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Mittwoch, 12. Juni 2013

Die Schulgartenkinder und Achilles für Bienen


Ein Papst hatte im 15. JH. Markgrafen Albrecht den Beinamen Achilles gegeben, wohl im Hinblick auf seine Stärken. Verwundbar war er, wie wir aus den Markgrafenkriegen gegen Nürnberg wissen. Hier bläst er frisch und fröhlich ins Jagdhorn, denn in Neustadt an der Aisch war der Markgraf eher bei seiner Lieblingsbeschäftigung, der Jagd anzutreffen. Mit dabei waren sicher auch einige Bracken und so kommen aus dem Brackenmaul (nach dem Neustädter Wappen) die Bienen... Nächstes Jahr, wenn Albrecht Achilles seinen 600. Geburtstag feiert. Lustig wird es bei mir auf dem Schnitzplatz immer, wenn die freiwillige Truppe vom Schulgarten anrückt. Heute haben sie sich spontan um den Achilles eingefunden. Werkstatt vor Ort, dort wo Bienen Geschichte schreiben.


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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