Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Freitag, 2. August 2013

Die Bienen in der Stadt, oder der Honigbaum unterhalb der Kaiserburg


Die Bienen in der Stadt haben genug zu finden, auch noch im August. Das Volk im Zeidler hat schon mehr als genug. Jetzt blüht auch noch der Honigbaum auf dem Neutorzwinger in unmittelbarer Nähe des Zeidelschützen. Eine Rarität im Garten unterhalb der Kaiserburg, auch japanischer Schnurbaum genannt. Die kleinen Blüten in weiss passen zu dem Brautkleid. Das Brautpaar nützt die Umgebung des Zeidlers, um ein paar schöne Hochzeitphotos zu machen. Die Bienen sind willkommen, oder besser, werden kaum beachtet. Einem Paar aus Thailand zeige ich noch das Innere der Beute, wir machen viele Photos, klick, klick, klick ein wenig Geschichte von der Nürnberger Zeidlerei und es kehrt wieder Ruhe ein, im Garten überhalb des belebten Altstadtrings. Figurenbeuten in der Stadt, eine gelungene Symbiose zwischen Kultur und Natur.


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
Jeden Tag aktuell unter:
GoogleMap:
ACHTUNG NEUE EMAILADRESSE