Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Präsentation des Tonmodells und Ideeenfindung zum Schülerschnitzkurs, Teichwirt für Bienen

Ein gute Truppe, vor Ort in Diespeck an der Grund- und Mittelschule. Schuldirektorin Frau Dornauer, mit Schülern aus der Nachmittagsbetreuung und Herr Bauer, Herr über Haus und Hof. Der Bürgermeister Herr Roch, sowie Herr Dr. Weigand und Frau Fischer von der LAG-Aischgrund, nebst den Vertretern der Presse waren anwesend, um das Tonmodell vom Teichwirt abzunehmen. Erste Weichen wurden auch für den Schüler-Schnitzkurs gestellt, den ich parallel zu der Herstellung der Figurenbeute vor Ort anbiete. Auch werde ich dem Kollegium der Schule in Kürze, Informationen zur Tradition der Figurenbeuten weitergeben, so können diese ihren Schüler erklären, was im Pausenhof bis Ende des Jahres geschieht.



Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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