Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Samstag, 13. April 2013

Wächterfiguren für Bienen, der Zeidlarius Norimbergensis







Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
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Bemalung Zeidler für Nürnbergs Bienen


Die ersten Besucher des Neutorzwingers machen es sich auf den Liegestühlen bequem. Der Zeidler nebenan bekommt seine Fassung in den Originalfarben der Zeidlertracht. Ein paar Groschen sind ihm durchs Flugloch gesteckt worden. Diese spende ich in eine Büchse des Bund Natuschutz. Eine Biene hat nach Auskunft einer Besucherin schon den Zeidler als Wohnung in Augenschein genommen. Sie ist die Skulptur von oben nach unten abgeflogen und hat ihn durch ihre Facettenaugen für ihre Freundinnen gescannt. 
Werkstatt vor Ort



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Freitag, 12. April 2013

Bienen in der Stadt und Bäume für Bienen


Die Vorfreude auf die kommende Schwarmzeit kann nicht gross genug sein. Viele Festmeter Eichenholz liegen im Wald, bereit für den nächsten Coup. Was hier gefällt liegt, wird mit Bienen zu neuem Leben erweckt. Das Schauschnitzen in Neustadt an der Aisch steht vor der Tür. In Millimeterarbeit bereitet Hans die Standfläche an dem über hundertjährigen Eichenstamm vor.


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Birgit Maria Jönsson
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Donnerstag, 11. April 2013

Heute Vortrag! Vom "wilden Wurm" zur "urbanisierten Biene"

Der Zeidler für Bienen ist ein Beispiel für die kultivierte Biene. Wo Bienen wohnen, das ist heute Abend Thema; in der VHS Erlangen, Friedrichstr.19, Grosser Saal, 19:30 Uhr
"Der wilde Wurm", wie die Biene im Mittelalter auch genannt wurde ist vom Zeidler und Waldimker eingefangen worden. In luftigen Höhen gehalten, haben die Bienen den Grundstoff für den heute weltberühmten Lebkuchen geliefert. Ihnen zu Ehren und zum Dank an die Imker und an die Stadt Nürnberg entsteht auf dem Neutorzwinger der Zeidlarius Norimbergensis. Zweiter Oberbürgermeister Horst Förther hier bei der Einweihung im August 2012. Bald ist das Bienenhaus bezugsfertig. Eine ideale Verbindung von Stadt-Kultur-Natur und Tradition. Viele andere Beispiele, aus der reichen Tradition der Bienenhaltung werde ich außerdem, in Wort und Bild thematisieren. "Bienenzauber", "Stiergeburt" und Jungfernzeugung sind nur einige Schlagworte aus dem mythologischen Sagenreich der fruchtbaren Verbindung zwischen Mensch und Bienenvolk.

Dienstag, 9. April 2013

Ein Ort der Stille und Besinnlichkeit, ein Ort für Bienen


Vom Neutor aus führt eine verwegene Treppe auf den Burgzwinger in dem der Zeidler zu finden. Trotz erhöhtem Regenrisiko setze ich meine Bemalung fort. Für den tannengrünen Wamst fehlt mir noch der Mut. Der Bienenkorb mit den Inschriften der 'Donatoren' strahlt goldgelb, wie eine Sparbüchse. Tatsächlich wurde das Flugloch der Bienen von einem Passanten schon als Schlitz zum Einstecken ganzer Bündel von Geldscheinen begutachtet. Bienen sind Mehrwert. 


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
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Montag, 8. April 2013

Der Heilpflanzengarten mit dem Zeidler für Bienen



Während es im Heilpflanzengarten des "Bund Naturschutz" auf dem Neutorzwinger in Nürnberg zu blühen beginnt, erstrahlt auch der Zeidler endlich in Farbe. Bienenkorb, Schuhe, Hose und die Armbrust sind bei den ersten 10 Grad Celsius im Visier.  Es erstaunt mich immer wieder wie viele Besucher aus nah und fern zwischen Hallertor und Neutor auf dem Zwinger flanieren. Viel Zuspruch und Interesse ist bei den Passanten für meine Arbeit dabei. Werkstatt vor Ort


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Birgit Maria Jönsson
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