Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Donnerstag, 25. April 2013

Adam und Eva für Bienen haben endlich ihren Apfelbaum gefunden


Kurz vor der Apfelblüte sind die Figurenbeuten platziert. Ein Ort der Stille und Beschaulichkeit entsteht. Die drei Figurenbeuten sind der Anfang eines Skulpturengartens der besonderen Art. Ein Traum wird war.
Aus dem Bauchnabel des Buddhas wird es bald wieder summen. Die Schlange des Paradiesespaares spuckt Bienen aus und die "Schlafende Wächterin" schnurrt; belebte Skulpturen, bei Imker Hans in bester Hand. Der Garten zur Werkstatt.


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
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Bereit für das Paradies


"Adam und Eva" für Bienen, die "Schlafende Wächterin" für Bienen, und der "Lachende Buddha", aus allen Richtungen holen wir die Figurenbeuten zusammen, um sie in einem schönen Bienengarten zu vereinen. Kurz vor der Schwarmsaison mache ich sie fit, um Honigbienen in ihren Bäuchen anzusiedeln. Jetzt sind alle mit dem Kran auf dem LKW aufgeladen und fest verzurrt... Next Stop to Paradise
Werkstatt in eigener Sache.


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
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Mittwoch, 24. April 2013

Quellensammlung zur Figurenbeute Markgraf Albrecht Achilles für Neustadt a. d. Aisch


Um ein Tonmodell für diese neue figürliche Bienenwohnung zu erarbeiten fahre ich an die Orte des Geschehens. In Markt Erlbach ist das ältest erhaltene Stadtwappen von Neustadt a. d. Aisch zu finden: in der St. Kilian Kirche in einem Kirchenfenster mit dem "Brackenhelm". Die Bracke war ein Jagdhund, den der Markgraf Albrecht Achilles gerne zu Jagd mitnahm. Er sollte in irgendeiner Form in der Figurenbeute auftauchen. Im Markgrafenmuseum zu Ansbach lasse ich mir die Rüstungen gefallen. Und schliesslich in der St. Gumbertus Kirche in Ansbach gibt es die älteste Darstellung von Albrecht Achilles, auf dem von ihm gestifteten Marienaltar. Die Liebesbriefe an seine Gemahlin Anna runden die Nachforschungen für diese 3m hohe Eichenskulptur für Bienen ab.
Werkstatt auf Spurensuche


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
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Dienstag, 23. April 2013

Auftakt der Figurenbeute von Kurfürst Albrecht Achilles für Neustadt an der Aisch.

Bürgermeister Klaus Meier verschafft sich einen ersten Eindruck vom Baum für Bienen vor Ort. (1.v.l.) Herr Kellner vom Neustädter Lions Club gibt seine finanzielle Zusage zur Projektcofinanzierung. (2.v.l) Herr Heinlein, wichtigster Koordinator aus dem Neustädter Rathaus ist auch am Start. (3.v.l) Zur Dokumentation dieses histor. Treffens ist der Journalist Herr Munzinger von der NN mit seinem Notizblock dabei.
Gleich nebenan jäten die Kinder von der Schulgarten AG und zeigen ihrer Lehrerin, was sich so alles von selbst angesät hat. Das gut bestückte Wildbienenhaus im Schulgarten summt in der Sonne.
Im Innenhof des alten Schlosses steht Markgräfin und Kurfürstin Anna (1437-1512) 2. Frau von Markgrafen Albrecht Achilles. Diesen schnitze ich in den nächsten 2 Monaten hinter dem alten Schloss aus dem Eichenstamm (s. Bild o.l.).