Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Freitag, 25. Oktober 2013

Schauschnitzen im Pausenhof !

Die Schüler der Grund- und Mittelschule haben vor den Herbstferien noch einige Fragen. Einige rufen ermunternd, "man sieht schon was"; der Karpfen, die Kappe, die volle Unterlippe der Machertypen, das Flugloch für die Bienen ist schon definiert. Werkstatt vor Ort, Diespeck, Aischgrund.


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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Dienstag, 22. Oktober 2013

Ja, der Aischgrund der ist schön, da fliegen die Engel und stöhnen die


'Mein' Engel aus Vestenbergsgreuth ist nach Diespeck eingeflogen und schaut nach dem Rechten. Traudl begleitet seit der Figurenbeute Martin Bauer meine Arbeiten vor Ort im Aischgrund. Das war Anfang 2012 seither sind 5 Figurenbeuten entlang des Kräuter-Rundweges entstanden. Das ist wahrlich wenig bekannt, dass der Aischgrund neben Karpfen auch ein Kräuteranbaugebiet ist, das seinesgleichen sucht. Ich quäle mich mit dem Kopf des Teichwirten für Bienen. Meister Botero als Vorlage für die 'richtige' Proportion... Die Blumen am Wegesrand versüssen die Arbeit.


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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'a bärige Sach', danke an das Team von 'Unkraut' BR


Das Team von 'Unkraut' hat Recht. 'A bärige Sach' sind Figurenbeuten allemal. Bienen und Bär waren schon immer eng miteinander verbunden und so sind in den 20 Jahren als Bildhauerin für Bienen viele Bären entstanden. Sei es in den französischen Pyrenäen, oder ein Bär, der von Nürnberg aus bis nach Japan/Osaka verschifft wurde, (Bild von Googelearth, kürzlich entdeckt), sei es in der Region Hesselberg, der Bär IVAN, oder der für's Zeidelmuseum in Nürnberg/Feucht, oder die Bärenmama in der Provence, hoch über Nizza; Bären über alles, Bären für Bienen und die Bienen für Bären. Somit, danke an das Team von Unkraut für diesen netten Beitrag, ... und die Lüftung des Geheimnisses um die Karpfensteine !!! 





Schauschnitzen für Bienen und Schüler vor Ort, jeden Tag bis Mitte Dez.13 in Diespeck

Bürgermeister Helmut Roch und Schüler der Grund- und Mittelschule in Diespeck stehen Pate für den Teichwirt. 


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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