Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Samstag, 7. Dezember 2013

Buddha der Erleuchtete, Fackelgiessen auf dem Christkindlesmarkt in Almoshof


Mit heissem Met eingestimmt zum Fackelgiessen aus echtem Bienenwachs. Wussten Sie, dass echte Bienenwachskerzen 3x länger brennen als normale mit Paraffin? Und es soll gesunder sein, Bienenwachskerzen abbrennen zu lassen, als Parafinwachskerzen. Die Werkstatt für Figurenbeuten ist Heute und Morgen mit feinsten Bienenprodukten von Imker Hans beim Fackelgiessen mit Gross und Klein vor Ort. Schloss Almoshof, Sa. bis 19h, So. 11-18h. Schauen Sie vorbei und giessen Sie für Sylvester vor!!! Ihre Werkstatt. P.S. ein geschenkter Buddha bringt Glück. 


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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Freitag, 6. Dezember 2013

Ins Archiv geschaut: Der Japanbär, eine Figurenbeute geht nach Japan

Das Zeidlermuseum Nürnberg/Feucht bekommt Besuch aus aller Welt. So hat ein Japaner und Imker dort den 'Drohenden Bären' aus meiner Werkstatt entdeckt. In einem original Kanadischen Blockhaus, hoch in den Bergen über Osaka sollte ein Bienenmuseum stehen. Ausgestellt sollte auch die Volkskunst der Figurenbeuten werden. So schnitzte ich einen Bären für Japan, der vom Nürnberger Hafen aus im Jahr 2000 auf Reisen ging. Dann war er verschollen, bis dieses Jahr sich eine freundliche Dame bei mir per Email meldete, mit dem Kontakt zum Museum und einem Bild auf dem der Bär an der Seite des Bienenmuseums in Azuma zu sehen ist. Ein Geschenk! Vielen Dank!


Donnerstag, 5. Dezember 2013

Ins Archiv geschaut, 2 Bannbäume für Burg Hollenfels, Luxemburg 2007

Burg Hollenfels ist ein Jugendzentrum in der Nähe von Luxemburg Stadt. Die Bannmasken, normalerweise auf Bannkörben zu finden sollten ursprünglich, wie die Figurenbeuten auch Honigdiebe abschrecken. So haben sich die Imker und Bannkorbmaskenschnitzer oft Fratzen ausgedacht, die im Halbdunklen wie ein menschliches Antlitz den Honigdieb vertreiben sollte. Die Jugendlichen, die zum Teil auch Kriege miterleben mußten haben innere Schreckensgesichter in Ton umgesetzt und dann in Stammholz verewigt. Wie Früher auch, sind einige der aufgerissenen Münder die Fluglöcher der Bienen. Diese werden Heute in der Demeterimkerei nahe der Burg von Michel Colette betreut.


Montag, 2. Dezember 2013

Ein Mönch entsteht.


Das ist ein Mönch. Durch ihn werden die Weiher im Aischgrund abgelassen. Die Karpfen können so leicht, bei niedrigem Wasserstand abgekäschert werden. Der rechts oben im Bild empfängt sie im Karpfenmuseum zu Neustadt a.d. Aisch, gleich neben dem Eingang. Warum der 'Gulli' so genannt wird ist nicht geklärt. Der Teichwirt für Bienen steht auf einem Mönch, sein Sockel sozusagen, auf dem er weit ins Aischtal seinen Blick schweifen lässt. Werkstatt vor Ort, im Land der Fischweiher.


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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