Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Samstag, 4. Januar 2014

Letzter Tag Diespeck, Teichwirt für Bienen


Die Innschrift ist der letzte Streich. Sie kommt auf den Sockel der Figurenbeute. Im Frühjahr wird der Teichwirt an den Aischtal-Radwanderweg, gegenüber der Gemeinde Diespeck fest verankert. Das Rätsel um die Karpfensteine ist gelöst. Er ist die Kauplatte, an welcher der Karpfen das Getreide zermalmt. Er sitzt am oberen Rand des Schlundes im Kopf und kann auch beim gebackenen Karpfen noch gefunden werden, vorausgesetzt man hat die richtige Hälfte erwischt. Grund für das neu erwachte Interesse an diesem Knorpel ist eine Karpfensteinkette im Karpfenmuseum zu Neustadt an der Aisch, die jüngst für Begeisterung sorgte. Unten im Bild, ein frischer Karpfenstein auf der Schlachtbank des Teichwirten Herrn Schörger zu Diespeck.
Werkstatt vor Ort


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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