Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Freitag, 11. April 2014

Aufstellung Echnaton für Bienen


Der Ägyptische Pharao Echnaton schwebt auf seinen Standort ein. Alle sind da, die Gärtner, die Fundamentbauer, die Transporteure und eine glückliche Besitzerin. Langsam wird er auf sein Feld von Carrarasplit gehoben und eingerichtet. Im Hintergrund, Haus und Hof seines Wirkungsfeldes, beziehungsweise das seiner Bienen. Als Wächterfigur, wie es uns aus der Volkskunst der Figurenbeuten überliefert ist steht nun sein unmittelbares Umfeld unter seinem Schutz und Segen. Eine Blühfläche wird um seinen Drainagefuß ausgesät, um den Bienen auch direkt vor ihrer Haustür etwas anzubieten. Ende Mai gibt es ein rauschendes Einweihungsfest. Dann hat vielleicht sein großzügiger Bauch schon einen Schwarm eingefangen; andernfalls ist dann noch etwas Zeit, ein Volk Honigbienen einzulogieren. Werkstatt für Figurenbeuten


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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