Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Donnerstag, 5. Juni 2014

Bienenbaum und Figurenbeute

Es gibt sie noch die Bienen im Baum, unbehauen stehen sie am Wegesrand, wie dieser, oder mitten im Wald, wo sie unentdeckt bleiben. Wie lange dies wilden Honigbienenvölker überleben ist ungewiss. Diesen, eine Buche habe ich gerade erst entdeckt. Weit oben bei 4m ist das Astloch, welches die Bienen zu ihrem Wohnungseingang erkoren haben. Wer das Buch Bienendemokratie von Thomas D. Seeley (Fischer 2014) ließt, kann darin genau aufgeschlüsselt finden, was die Bienen zu ihrer Traumwohnung brauchen. In etwa bekommen sie das auch in Figurenbeuten aus meiner Werkstatt, nur, daß der Betreuer ab und zu nachschauen kann, ob es ihnen gut geht und wenn nicht, ist das Beutensystem offen genug, um einzuschreiten. So wird es auch beim Rapunzel für Bienen sein. Den Bienen wird nur etwas Öffentlichkeitsarbeit abverlangt. Denn die Kunden und Mitarbeiter der Naturkostfirma Rapunzel dürfen gelegentlich durch das Fenster im Turm den Bienen zuschauen. Bis dahin gibt es aber noch viel blauen Himmel. Gruß aus der Werkstatt


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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