Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Montag, 21. Juli 2014

Weimar, Amarna, hulahula und die Bienen

Schön wenn Kunden zufrieden sind. Auch die Bienen haben es sich im Bauch von Echnaton gut eingerichtet. Frau Dr. Spahn ist begeistert von der Zeit um Amarna, von Echnaton und von ägyptischer Kunst. Zu Weihnachten habe ich diese Skulptur für Bienen begonnen. Jetzt steht er da, der Pharao der Sonne. Mit echtem Gold gibt er der Sonne ihren Glanz wieder. Die Bienen umspielen seinen Bauchnabel. Die zwei Hunde ihm zur Seite bewachen, das Lebenszeichen 'Anch' vor ihren Nasen. In einem mittelfränkischen Dorf etwas besonderes und ganz der Tradition der Figurenbeuten entsprechend. Hier standen Exoten mit Hulahularöckchen in böhmischen Gärten. Ihre Aufgabe war es, die Bienen vor bösen Geistern zu bewahren. Wer in seinem Urlaub an Weimar vorbei kommt, sollte sich das im Deutschen Bienenmuseum in der Ilmstrasse anschauen!