Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Dienstag, 26. August 2014

Honigschleckerbär, Oberweimar 2000

Wenn es einen Tag regnet, bleibt mir Zeit in die Vergangenheit zu fahren. Anderthalbstunden von Korbach entfernt hat die Werkstatt für Figurenbeuten im Winter 2000 einen Auftrag angenommen. Vor Ort entstand der Honigschlecker Bär. Er steht dort, wo Hase und Igel sich guten Abend sagen, der Schäfer seine Schafe mit Hunden im Zaum hält und wo die Imkerei mit etwa 50 Völkern versteckt an einer Lichtung im Wald liegt. Der Imker wollte damals kein großes Aufsehen um seinen Bären machen. Er hat sich diesen aus reiner Freude an der Bienenhaltung geleistet. Auch schön!


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
Jeden Tag aktuell unter:
GoogleMap: