Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Mittwoch, 24. September 2014

Ein Ritter steht Wache zum Schutz der Natur

Ritter Roland nimmt sich die Natur zu Herzen. Unter seiner Rüstung ist Platz für ein Volk Honigbienen. Sein Blick ist dem Schanzenberg zugewandt, der zu dieser Jahreszeit mit Enzian übersäht ist. Die Tradition der Figurenbeuten aus dem 17. und 18. Jahrhundert hat viele wehrhafte Gestalten vorzuweisen, darunter Soldaten, Husaren, und sogar Napoleon höchst persönlich. Sie wurden im imkerlichen Hain aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Diese Wächterfiguren erleben eine Renaissance. Was ist uns heute wichtig? Was wollen wir schützen? Wo stellen wir Wachen auf? Ritter Roland von Korbach steht im Naturschutzgebiet genau richtig. Er vertritt eine Kunst, die das Bedürfnis zum Ausdruck bringt, Natur zu schützen und damit uns selbst. Die Volkskunst der Figurenbeuten lebt.


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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