Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Mittwoch, 28. Mai 2014

Montag, 26. Mai 2014

Aktuelles aus dem Schaugarten für Figurenbeuten


Im Bauch des Buddhas stehen an heißen Tagen die Bienen in Reih und Glied auf dem Unterboden und ventilieren. Gleichzeitig bilden andere über ihnen Bauketten und können den frischen Wind gut gebrauchen. Auch ich profitiere vom Ventilieren der Bienen, sie tragen mir den Duft von frischem Wachs und Honig zu. Aromatherapie, wie sie direkter kaum geht. Die schlafende Wächterin wird von einem neuen Schwarm bevölkert. Jetzt kann sie wieder in Ruhe ihrem Geschäft nachgehen: der Incubation. Bei der Figurenbeute 'Adam und Eva' sind die Untermieter, die 5 Meisen flügge. Im offenen Schloß hat sich schon der nächste Untermietre eingenistet,
eine Wildbiene. Hinten auf der Türe im Rücken der Figur steht Paradies; das wird hier wörtlich genommen. Jederzeit besuchbar, Kastner's Garten, Buchschwabach/Roßtal.