Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Freitag, 20. Juni 2014

Rapunzel und das Flugloch für die Bienen

An Rapunzels Zopf hängt der Korb, den ihr der Königssohn mitgebracht hat. Jedes Mal einen 'Strang Seide', so steht es im Märchen, der Gebrüder Grimm, wolle er bei seinem Besuch mitbringen. Rapunzel würde daraus eine Leiter flechten "und wenn sie fertig ist, so steige ich herunter und du nimmst mich auf dein Pferd"... so sprach sie. Es sollte anders kommen, ein Happy End gibt es trotzdem. Der Korb ist übertragen der Warenkorb der Firma Rapunzel und ganz praktisch, das Flugloch für die Bienen; geschützt vom Regen, durch den Zopf, der sich um den Griff wickelt, (im Holz erst nur angelegt) und mit großem Anflugsbrett für die Bienen, in der Korbmitte, so der Plan. Werkstatt für Figurenbeuten



Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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Donnerstag, 19. Juni 2014

Zu Ehren der letzten Drohnen im Volk

videoEin kleiner Film aus dem Bauch des Buddhas. Die letzten Drohnen befinden sich im Volk, vielerorts fehlen sie schon ganz. Die Zeit des Abschieds ist gekommen. Wir danken für die rasanten Hochzeitsflüge an denen unsere Drohnen zur Hochform aufgeflogen sind. An den Drohnensammelplätzen wird es ruhig.
Ein Nachruf zu Fronleichnam.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Rapunzel, Rapunzel, ...

Das Firmenlogo versüßt uns von jedem Nußmusdeckel den Aufstrich. Rapunzel feiert, und das zurecht. 40 Jahre im Turm, viel Zeit für einen langen Zopf. Im Tonmodell (s.u.) lehnt sich Rapunzel leicht über die Turmmauer, ihre Befreiung naht, viel Holz muß weg... Skulpturen für Bienen, dort wo Bienen willkommen sind.


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Birgit Maria Jönsson
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Dienstag, 17. Juni 2014

Rapunzel für Bienen

In Legau auf dem Firmengelände von Rapunzel entsteht derzeit ein Rapunzelturm, der bestiegen werden kann; ( s. u. www.rapunzel.de )Er öffnet sich kegelförmig nach oben, um Platz für das Aussichtsplateau zu schaffen. Auch hier habe ich den Eichenstamm gedreht, um Rapunzel Raum auf ihrem Turm zu geben. Der Königssohn reicht ihr einen Korb, sein Gesicht ist schon angelegt. Mit dem Zopf zieht Rapunzel den Korb nach oben, wie es im Tonmodell (unten rechts) angedeutet ist. Eine spiralförmige Bewegung nach oben ist intendiert, so wie auch der Schwarm in spiralförmigen Bewegungen Richtung Himmel den Heimatstock verlässt. Ein Akt voller Kraft und Schwung, eine Befreiung ohne Zielvorgabe. Erst wenn der Schwarm sich am nächsten Ast gesammelt hat, geht die Frage wohin durch das neue Volk. Leider ist die Schwarmzeit für dieses Jahr schon bald vorüber, denn was gibt es schöneres, als diesen Aufbruch zu verfolgen. Glück für Haus und Hof ist dem beschieden, bei welchem sich ein Schwarm niederlässt; eine Energie der besonderen Art. 
Werkstatt für Figurenbeuten




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Birgit Maria Jönsson
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Montag, 16. Juni 2014

Rapunzel für Bienen, die Naturkostfirma feiert

Rapunzel, Rapunzel... Die Naturkostfirma aus dem Allgäu feiert 40 Jahre. Und die Bienen sind dabei. In 3m40 Eiche dürfte später genug Platz für ein anständiges Volk Honigbienen sein. Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Ein Königssohn ist mit von der Partie und viel Liebe, denn wie wirbt die Firma so schön:
wir machen Bio aus Liebe. 



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Birgit Maria Jönsson
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