Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Freitag, 8. August 2014

Der Wächter und sein Volk


Der Korbacher Roland steht vor den Toren Korbachs wache. Ganz nach der Tradition der Figurenbeuten haben wir es hier mit einem Wächter zu tun. Von den wehrhaften Bienen ganz zu schweigen, denn, daß die Bienen stechen will Heute keiner mehr so richtig glauben. Manch Imker wünscht sich frühere Zeiten zurück, da die Bienen noch stechlustiger waren und nach der Meinung einiger dadurch auch ertragreicher. Bei den Figurenbeuten möchte man meinen, den Bienen wurde der Stachel weg gezüchtet. Denn, wenn sie ihren Honig für sich behalten wozu stechen. Der Roland mit seiner Blutfahne, als Zeichen der Blutgerichtbarkeit, sprich der Macht über Tod oder Leben richten zu können steht also nicht direkt mit Schwert an seinem Posten, wie so manch anderer Roland, von den 240 anerkannten; seinen "Stachel" hat er weg gesteckt. Hier das Tonmodell so wie es nun im Maßstab 1:10 in den Baumstamm übertragen wird. 'Der kommt da rein' oder 'den holen wir da raus' ... 


Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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Donnerstag, 7. August 2014

Der Korbacher Roland für Bienen


Direkt überhalb der Korbacher Spalte entsteht der Roland für Bienen. Hier wurden Überreste eines Dinosauriers gefunden. Daneben gleich ein Bienenweide, die von der Gemeinde angesät wurde. Als erstes muß der Splint von dem tonnenschweren Eichenstamm abgehauen werden. Werkstatt vor Ort in Korbach


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Birgit Maria Jönsson
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Dienstag, 5. August 2014

Ein Eiche für Bienen


Der 1. Schnitt an dem Eichenstamm legt den Fahrplan fest. Ein hartes Stück Arbeit steht bevor, der Splint muß weg. Hoch oben auf 3m Höhe geht es los. Der Korbacher Roland in seine Originalgröße misst gerade einmal die Hälfte. Um den Bienen einen angemessenen Wohnraum zu geben sollte der Durchmesser um die 80cm sein . Am Rande der Korbacher Spalte aufgestellt, steht er anderen Naturgewalten gegenüber als neben dem Pranger am Marktplatz. Heute ist das original im Rathaus zu Korbach auf Augenhöhe zu bestaunen.


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Birgit Maria Jönsson
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Montag, 4. August 2014

Baum für Bienen, Hansestadt Korbach

Ein Gemeinde arbeitet für Bienen. Hier soll der Korbacher Roland entstehen. Die Crew von der Gemeinde Korbach hat ganze Arbeit geleistet. Der Stamm ist fest verschraubt und die Fläche zum Arbeiten provisorisch eingeebnet. Später wird hier Bienenweide die Roland-Bienen verwöhnen, bis dahin ist noch einiges zu tun. Werkstatt für Figurenbeuten vor Ort.


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Birgit Maria Jönsson
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