Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Freitag, 29. August 2014

Raum für Bienen

'Hinter dem Rücken' des Korbacher Roland passieren grobschlächtige Dinge. Diese Klötze aus 1A Eichenholz sind aus seiner Brust entnommen. 40 kg, geschätzt hat der stolze Ritter nun weniger, und das ist nur der Anfang. Von Hinten beginnt nun das Aushöhlen der Skulptur, Schnitt für Schnitt, um Raum für ein Volk Honigbienen zu schaffen. Und nicht nur das...

Bienenhäuser zum Schwärmen
Birgit Maria Jönsson
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Aus alter Eiche wird Wahrzeichen / Korbacher Zeitung / Waldeck / Lokales - WLZ/FZ-online.de

http://www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/Korbacher-Zeitung/Aus-alter-Eiche-wird-Wahrzeichen


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NEU www.bienenimbauch.de

Donnerstag, 28. August 2014

Heringe, Butter, Käse und Bienen


Was haben Hering mit Bienen zu tun? Der Korbacher Roland wird auf 1470  datiert. Wahrscheinlich richtet sich diese Bestimmung nach der ersten Erwähnung Korbachs im Zusammenhang mit der Hanse 1469. Korbach lag an wichtigen Handelsruten, als Waren werden Heringe, Butter, Käse genannt. Mit dem Korbacher Roland für Bienen dürfen wir diese noch in die Liste mit aufnehmen. Mit Figurenbeuten Zeichen setzen. Mit Skulpturen für Bienen Gesicht zeigen. Werkstatt vor Ort in Korbach bei der Arbeit.


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Dienstag, 26. August 2014

Honigschleckerbär, Oberweimar 2000

Wenn es einen Tag regnet, bleibt mir Zeit in die Vergangenheit zu fahren. Anderthalbstunden von Korbach entfernt hat die Werkstatt für Figurenbeuten im Winter 2000 einen Auftrag angenommen. Vor Ort entstand der Honigschlecker Bär. Er steht dort, wo Hase und Igel sich guten Abend sagen, der Schäfer seine Schafe mit Hunden im Zaum hält und wo die Imkerei mit etwa 50 Völkern versteckt an einer Lichtung im Wald liegt. Der Imker wollte damals kein großes Aufsehen um seinen Bären machen. Er hat sich diesen aus reiner Freude an der Bienenhaltung geleistet. Auch schön!


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Montag, 25. August 2014

Bohmann Museum in Korbach und der Roland für Bienen

Werkstatt vor Ort. Der hölzerne Roland für Bienen nimmt Gestallt an, meine Besucher am Rande der berühmten Korbacher Spalte, die zweit Älteste weltweit erkennen schon die wichtigsten Details. Ein soontäglicher Besuch des örtlichen Bohmannn Museums zeigt ein Bild vom Südportal der St. Kiliankirche in dem der Roland 300 Jahrhunderte unentdeckt blieb. Ein weitere Korbacher Spezialität erweckt meine Aufmerksamkeit, da ich mir bei den August Temperaturen ein warmes Bad wünschte: eine Schaukelbadewanne. Sie soll physisch und psychisch beruhigend wirken und war im 19. Jh. der Renner, für die etwas weniger Betuchten, die sich keinen Urlaub am Meer leisten konnten. Bitte nachbauen!!


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Sonntag, 24. August 2014

Das Böse abwehren; die Tradition der Figurenbeuten und Bannkörbe

Das ist eine Bannkorbmaske, gefunden im Lebendigen Bienenmuseum Niederbeisheim-Knüllwald. Diese Masken sind hauptsächlich in der Korbimkerei zu finden. Zumeist von Laien geschnitzte wurden sie zum Teil direkt in die Körbe eingeflochten. Sie sollten auch schon im 19. Jhd. Das Böse bannen und vom Bienenhain fern halten. Der böse Blick sollte in den Gesichtern eingefangen werden. Durch den Mund kamen und kommen die Bienen. Ich selbst wurde schon mit etlichen Bannkorbmasken beauftragt: so z.B. Horst Seehofer, G.W.Bush, Bin Laden, ,der Schrei' von Edvard Munch, usw. Auch die dreitägigen Schnitzkurse vor Ort sind sehr beliebt, da Kinder und Jugendliche, gelegentlich auch deren Eltern, oder Flüchtlinge inneren Schreckgespenstern so einen Ausdruck geben, nach Außen projizieren und auch los werden. Beispiele aus diesen Schnitztagen sind im Bieneninstitut von Celle zu finden. Auch historische Bannkörbe sind dort im Speicher-Museum zu bestaunen.


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