Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Freitag, 14. November 2014

Eiche 120 Jahre bekommt neue Bestimmung als Baum für Bienen

videoEin Naturdenkmal mitten im Dorf. Die Äste wurden vor Jahre dürr, der Grundwasserspiegel hatte sich abgesenkt. Der Besitzer stutzte sie bis auf dem Stamm, um Unfälle bei darunter durchführenden Strasse nicht verantworten zu müssen. Der Aufstand war groß, so die Erzählung. Nun bekommt der Stamm wieder Leben und ein neues Gesicht.
Werkstatt für Figurenbeuten.

Montag, 10. November 2014

Der Teichwirt mit Bienen im Bauch

Zu den Figurenbeuten, welche dieses Jahr neu mit Bienen besetzt worden sind gehört der Teichwirt zu Diespeck. Der Aischgrund wird dieser Tage wieder vermehrt zwecks der leckeren Karpfen aufgesucht. Daß diese Region aber auch viele Kräuterfirmen und Plantagen beherbergt ist weniger bekannt. Der Teichwirt für Bienen vereinigt beide Charakteristiken dieser Region. Er steht als eine von 6 Figurenbeuten auf dem Aischgrund Radwanderweg, welcher auf der Höhe von Diespeck auch auf den Kräuter-Rundweg trifft. Matthias Rühl, Kreisvorsitzender der  Imker um Neustadt an der Aisch und sein Team haben die Figurenbeute dieses Jahr mit Erfolg frisch besetzt. Seither fliegen die Bienen durch das Karpfenmaul ein und aus. Guten Appetit beim Pfefferkarpfen!