Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Wachsmodell Lachender Buddha

Um die Proportionen gut einzutakten werden verschiedene Modelle angefertigt, mit unterschiedlichen Techniken. Das Lachen des Buddhas hat eine eigene Dynamik und verlangt eine gute Laune bei der Arbeit. Allen Buddha-Künstlern wurde die Meditation während der Arbeit empfohlen. Der Bauchnabel wird dann später den Weg zum Innenleben freigeben. Mit Bienen leben. Werkstatt für Figurenbeuten.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Honigernte Zeidlerschütze

Die Zeidler-Bienen waren fleißig. In den Burggärten war das Angebot so reichhaltig, daß ich nicht zufüttern mußte. Und damit die Bienen noch Platz für ihre Brut finden, haben wir sie um einige Honigwaben erleichtert.

Honigernte

Auch bei Figurenbeuten kann es passieren, daß wir zu Räubern werden. Das Zeidlervolk an der Nürnberger Burg hatte soviel Honig, daß es nicht mehr wußte wohin damit. Wir durften uns bedienen und so sind ein dutzend Honiggläser mit feinem Burgwabenhonig uns für den Winter übrig geblieben. Danke an das Zeidlervolk!!!