Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Freitag, 15. Mai 2015

Sparkasse unterstützt Skulpturen für Bienen

In so manch Figurenbeutenprojekt war die Sparkasse schon gerne beteiligt. So beim Nürnberger Burgzeidler und beim Lonnerstädter Hopfenpflücker. Heute habe ich auf einem historischen Gebäude der Sparkasse (jetzt Stadtbibliothek) die Wurzeln gefunden. Seit jeher identifiziert sich die Sparkasse mit dem Bienenvolk. Hier in Ostfriesland bekommen wir die Begründung mitgeliefert: "De wat spart de wat helt", der spart der hat. Und wenn wir es den Bienen nicht wegnehmen, dann haben sie auch was. So in Figurenbeuten, die Bienen behalten, was sie sammeln. Übrigens behaupten einige Imker, das täte den Bienen schlecht. Ja, wenn meine Völker in Monokulturen stehen, stimmt das sogar. Auch hier hat die Figurenbeute einen Vorteil: sie wird eher in Städten aufgestellt, als mitten ins Rapsfeld, wobei eine Bärenbeute dort auch sehr schön wäre. Der Kunde hat allerdings mit Figurenbeuten mehr vor, sie sollen bemerkt werden, und mit ihnen die Bienen. BayBee aus Aurich/Ostfriesland