Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Freitag, 30. Januar 2015

Hotai auf Lotusthron

Der Sockel ist in der Entstehung. Hoch thront der Hotai, damit auch viele Bienen in seinem Bauch ihr Zuhause finden.

Donnerstag, 29. Januar 2015

Werkstatt für Figurenbeuten,

Out door carving, die Temperaturen sind ideal. Vorne der Buddha für Bienen, hinten wartet Sharon Stone auf ihren Einsatz. Im Winter ist HOCHzeit im Freiluftatelier. Wer seine Figurenbeute noch dieses Jahr mit Bienen besetzen will, braucht seine Skulptur bis Mai, damit die Bienen genug Zeit haben, es sich bis zum darauffolgenden Winter gut einzurichten. By BAYbee

Dienstag, 27. Januar 2015

Buddha für Bienen

Work in progress. Beehive sculpture LIVING BUDDHA. Werkstatt für Figurenbeuten

Golden Buddha

Beutenraum, Sockel und die Feinarbeiten sind noch zu schnitzen, dann wird der Buddha komplett blattvergoldet. Das lieben die Bienen. Letztes Frühjahr hatte sich die Bienenkönigin auf dem Kopf von Buddha I niedergelassen (s. Blog vom Ostersonntag 2014), als wir den Schwarm einlogierten. Werkstatt für Figurenbeuten.

Montag, 26. Januar 2015

Buddha for life

OM MANI PEME HUNG, zum Besten aller Wesen. Dieses Mantra lassen wir für die Bienen schwingen. Der Kopf des 'Lachenden Buddhas' ist angelegt. Die grossen Ohrläppchen und der ausgeprägte Schädel sind ihm eigen. Später vergoldet, lacht er den Bienen zu, die in seinem Bauch das flüssige Gold eintragen. Auch die Bienen kommunizieren durch Schwingung auf dem Wabenbau. Im Stabilwabenbau ist diese besonders gut möglich. Auch die Buddhisten arbeiten mit der Schwingung der Mantra-Silben und bringen so Gutes in die Welt. Was ist somit besser geeignet, als ein Buddha als Bienenwohnung?
Karmapa Tschenno, heisst es für mich bei der Arbeit: die Tatkraft aller Buddhas, arbeite durch uns...