Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

Hier finden Sie alles zum Thema Bienen und Figurenbeuten

Donnerstag, 17. September 2015

Holz, Raum für Bienen

Ein Eichenstamm wird für Bienen hergerichtet. Jeder Moment hat seine Ästhetik. Hier ganz zu Anfang muss der Splint weg. Mehr unter: www.bienenimbauch.de

Mittwoch, 16. September 2015

Sonne und Mond für Bienen

Tag 1, Raum für Bienen
Rund 5 Tonnen Holz liegen bereit für ein exterrestrisches Projekt. Die Werkstatt für Figurenbeuten geht in die nächste Runde. Das Imkern in hohlen Baumstämmen, sprich die Zeidlerei gewinnt wieder an Schwung. So stehen auch die Figurenbeuten ganz im Zeichen einer natürlichen Bienenwohnung. Die Gestaltung von Außen soll noch einmal speziell die Aufmerksamkeit auf die Bienen lenken. Weg von der abschreckenden Funktion, welche Figurenbeuten im 18. und 19. Jahrhundert hatten soll heute die honigsüsse Mellifera in den Vordergrund rücken. Nicht nur als Honigproduzentin, sondern auch als Landschaftspflegerin und Bestäuberin darf sie verehrt werden; dieses Mal im Zeichen von Sonne und Mond, ganz in Gold.