Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Mittwoch, 13. April 2016

Bienenstock Erzengel Michael, beehive sculptur, ruche figure

Michael heisst übersetzt: wer ist wie Gott. So steht es auf dem Schild des Erzengels geschrieben, das 'o' bildet das Flugloch der Bienen. Die Bienen können unserer Tage, gut einen Engel brauchen, der sich für sie tatkräftig einsetzt. So nimmt die Skulptur die Bienen in sich auf und stellt sie unter ihren Schutz. Die 200 Jahre alte Eiche wird so zu neuem Leben erwachen. Werkstatt für Figurenbeuten, überall dort, wo Bienen besondere Aufmerksamkeit genießen. Seit 1992

Bienenstock

So sehen wir die Bienen in Figurenbeuten als ganzes. Im sogenannten Stabilwabenbau lebt es sich für die Bienen besser. Sie können auf den Wabenlappen frei schwingen, was einer guten Kommunikation dienlich ist. Der Schwänzeltanz bedient sich nicht nur der Bewegung in der Ebene sondern wird mit Vibration versehen, die vom Wabenkorpus aufgenommen und weitergegeben wird. Das Honigbienenvolk als Ganzes, in der Einheit Baumstamm. Werkstatt für Figurenbeuten.