Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Donnerstag, 5. Mai 2016

Figurenbeuten am Wegesrand, Kräuter-Rundweg Aischgrund

25 km lang geht es den Kräuter-Rundweg von Vestenbergskreuth über Ühlfeld und Lonnerstadt, vorbei an 4 Figurenbeuten. Der Imkerverein Mittlerer Aischgrund betreut einige der Völker: das Bienenvolk im Bauch von Martin Bauer im Kräutergarten der Firma steht direkt am Weg durch den Garten und zum alljährlichen Sommerfest motten unter den Pavillons. Auch der Pfarrer Veit vom Berg in Ühlfeld steht vor der Kirche und neben der Hauptstraße durch den Ort. Berühungsängste haben die Einwohner schon lange nicht mehr. Warum auch, die Bienen werden in Ruhe gelassen, abgesehen von dem natürlichen Betreuungsaufwand, so lassen sie uns auch in Ruhe.