Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Dienstag, 7. März 2017

La Baiser, oder der Kuss für Bienen, Schnitzarbeiten

Wenn die Rundungen stimmen ist der Kunde zufrieden. Die Figurenbeuten haben auch im 18. Jahrhundert schon etwas erotisches gehabt. Das Flugloch zwischen den Beinen, der Soldaten oder auch der nackigen Frau mit Mond (Deutsches Bienenmuseum Weimar) Lust und Freude waren immer dabei, bei der Volkskunst der Figurenbeuten. Die Bienen befruchten das Land und sorgen für reiche Ernte. So fehlt es auch nicht im Ausschnitt der Bäuerin, wie auch hier beim Kuss für Bienen, der Vorbau von Francesca sich sehen lässt. www.bienenimbauch.de

Beute, Baum, Biene, Po

Die Rundungen von Francescas Po dürfen im KUSS für Bienen nicht 'unterschlagen' werden. Der Korb, bzw. die Beute ist schon weitestgehend ausgehöhlt; das Flugloch ist gestochen. Wo, das wird am internationalen Museumstag, dem 21.Mai 2017 in Illertissen verraten.