Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Sonntag, 17. Juni 2012

Kräuter-Rundweg Aischgrund Fertigstellung der 1. Figurenbeute

Es ist soweit, Martin Bauer für Bienen geht seiner Vollendung zu. Diese 1. Figurenbeute auf dem Kräuterrundweg zeigt 'Opa Bauer' seinem typischen Schurz. Er hatte sich nie träumen lassen, welch weltweite Kräuterfirma aus seinen Sämlingen entstehen würde. Hier wird er als Bienenhaus wieder lebendig. Aus einem Eichenstamm gefertig, hält er dicke Beute in seinem Bauch. Vor den Augen der knapp 1000 Mitarbeiter der Firma in Vestenbergsgreuth, von den Augen der Dorfbewohner, und vor den Augen derer die aus nah und fern angereist sind, um den Kräutergarten zu bewundern und dessen was alles aus Kräutern entstehen kann habe ich 1,5 Monate geschnitzt. 
Die nächste Station auf dem Kräuter-Rundweg ist Uehlfeld. Hier werde ich vor der Veit-vom-Berg Schule eben diesen Pfarrer für Bienen entstehen lassen.
Werkstatt für Figurenbeuten Live vor Ort
Die Renaissance einer Tradition