Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Dienstag, 9. Oktober 2012

Veit vom Berg, Kräuter-Rundweg Aischgrund


Die Figurenbeute Veit vom Berg steht vorerst im Zwischenlager, im Alten Feuerwehrhaus in Uehlfeld. Der Pfarrer für Bienen muss die Kirchweih überstehen, bevor er im Kirchhof mit Fundament fest installiert wird. Die Gemeinden am Kräuter-Rundweg Lonnerstadt, Vestenbergsgreuth und Uehlfeld feiern im Wochenabstand nacheinander Kirchweih. Die Vestenbergsgreuther, bei denen die Figurenbeute Martin Bauer schon seit Juni mit Bienen besetzt ist beginnt am kommenden Freitag ihre Kerwa. Uehlfed feiert am letzten Oktoberwochende. Bei allen werde ich dabei sein, das gehört zu meinem Auftrag, denn die Bienenstöcke sollen sich möglichst authentisch in die Gemeinden eingliedern.
Bildhauerin für Bienen, beim Umzug der Werkstatt von Uehlfeld nach Lonnerstadt.


Werkstatt für Figurenbeuten
Birgit Maria Jönsson
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