Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

Ins Archiv geschaut, 2 Bannbäume für Burg Hollenfels, Luxemburg 2007

Burg Hollenfels ist ein Jugendzentrum in der Nähe von Luxemburg Stadt. Die Bannmasken, normalerweise auf Bannkörben zu finden sollten ursprünglich, wie die Figurenbeuten auch Honigdiebe abschrecken. So haben sich die Imker und Bannkorbmaskenschnitzer oft Fratzen ausgedacht, die im Halbdunklen wie ein menschliches Antlitz den Honigdieb vertreiben sollte. Die Jugendlichen, die zum Teil auch Kriege miterleben mußten haben innere Schreckensgesichter in Ton umgesetzt und dann in Stammholz verewigt. Wie Früher auch, sind einige der aufgerissenen Münder die Fluglöcher der Bienen. Diese werden Heute in der Demeterimkerei nahe der Burg von Michel Colette betreut.