Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst

Die Bienen in Schutz nehmen. Zeichen setzen. Ein Beitrag aus der Kunst
Die Volkskunst der Figurenbeuten gab es schon vor 300 Jahren, in weiten Teilen des mittleren Osteuropas. Sie wurden in den imkerlichen Gärten aufgestellt, um Honigdiebe zu vertreiben. Heute brauchen die Bienen selbst unseren Schutz. Ich schnitze aus dicken Eichenstämmen, vor Ort, für Land und Leute, Figurenbeuten. Mit einem praktischen Beutensystem ausgerüstet für Jedermann, der mit Bienen kann. Werkstatt für Figurenbeuten; dort, wo Bienen leben.

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Freitag, 6. Dezember 2013

Ins Archiv geschaut: Der Japanbär, eine Figurenbeute geht nach Japan

Das Zeidlermuseum Nürnberg/Feucht bekommt Besuch aus aller Welt. So hat ein Japaner und Imker dort den 'Drohenden Bären' aus meiner Werkstatt entdeckt. In einem original Kanadischen Blockhaus, hoch in den Bergen über Osaka sollte ein Bienenmuseum stehen. Ausgestellt sollte auch die Volkskunst der Figurenbeuten werden. So schnitzte ich einen Bären für Japan, der vom Nürnberger Hafen aus im Jahr 2000 auf Reisen ging. Dann war er verschollen, bis dieses Jahr sich eine freundliche Dame bei mir per Email meldete, mit dem Kontakt zum Museum und einem Bild auf dem der Bär an der Seite des Bienenmuseums in Azuma zu sehen ist. Ein Geschenk! Vielen Dank!